Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. J. W. von Goethe
SOMMERPAUSE – WIR WÜNSCHEN DEN FREUNDEN DER GALERIE EINEN SCHÖNEN SOMMER !

Aktuelle Ausstellung

Linzer Kunstsalon 2018

Linzer Kunstsalon 2018

14. 9. bis 16. 9. 2018
Wir zeigen Werke von: MARGA PERSSON und INGRID KOWARIK und ROMAN PFEFFER
Ort: Landesgalerie Linz , Museumstraße 14, 4010 Linz

Vorschau

MARGA PERSSON

MARGA PERSSON

12. Okt bis 4. Nov 2018
Einf. Worte: Mag.a Andrea Bina, Leitung NORDICO Linz

Ingrid Kowarik

Ingrid Kowarik

9. Nov. bis 16. Dez 2018
Vernissage: 9.11. - 19.00 Uhr

Rückblick

Charlotte Wiesmann & Thomas Steiner

Charlotte Wiesmann & Thomas Steiner

Vernissage: 15.Juni 2018, 19:30 Uhr
Einf. Worte Mag. Johannes Holzmann , Kunsthistoriker
Begrüßung und Eröffnung durch Bgm. Peter Groiß

Adelheid Rumetshofer

Adelheid Rumetshofer

„Floatings“
Vernissage : 27.4. 2018, 19:30
Einf. Worte : Frau Mag. Dr. Elisabeth Mayr-Kern MBA, Landeskulturdirektion OÖ
Dauer bis 20.5.2018
Achtung Öffnungszeiten:
nur nach telef. Vereinbarung: Do, Fr, und Sa jewils 16-18 Uhr , 06505051853. e.hamberger
immer geöffnet Sonntag von 10-12 Uhr .

Wolfgang Dieter Bauer

Wolfgang Dieter Bauer

Vernissage: Freitag, 26.1.2018, 19 Uhr
Dauer: bis 25.2.2018
Es spricht: Mag. Andreas Strohhammer, Lentos Kunstmuseum Linz
Musik: JazzStandART

Ingeborg Rauss  … jederzeit und überall …

Ingeborg Rauss … jederzeit und überall …

Vernissage: Freitag, 1. 12. 2017, 19 Uhr
Dauer bis 24. 12. 2017
Es spricht Frau Mag. Dr. Elisabeth Mayr-Kern MBA, Landeskulturdirektion
Musik: Klaus Reissig, Saxophon

News

Anna Maria Brandstätter
16. August 2018

Anna Maria Brandstätter

2019 in der GSP

MdM Salzburg
12. August 2018

MdM Salzburg

Mönchsberg

Di–So 10–18 Uhr
Mi 10–20 Uhr
Während der Festspiele:
Zusätzlich Mo 10–18 Uhr

Höhenrausch Linz

Höhenrausch Linz

24. Mai – 14. Oktober 2018

Das Wasser steht im Mittelpunkt des Höhenrausch 2018. Gestaltlos, schwankend und flüssig ist das Wasser für die Festländer seit jeher ein fremder Raum gewesen. Faszinierend und unbegreiflich in seiner abstrakten Schönheit, aber auch voller Unergründlichkeiten unter einer scheinbar „glatten“ Oberfläche. Unendlich entgrenzt, lebensspendend, eigentlich niemandes Eigentum und eigenen Gesetzen folgend, gleichzeitig ein bedrohlicher Schwellenraum und eine kaum zu überwindende Grenze, „barbarisch“ befremdlich und verheerend.